Spring naar inhoud

Manche Versicherer schließen Hunde bestimmter Hunderassen aus oder erhöhen deswegen die Beitragssumme. Das betrifft in erster Linie Kampfhunde, weil sie ein großes Risiko für die Umgebung darstellen.

Zusätzlich schließen die Versicherer einige Schäden in der Hundeversicherung nicht ein. Beispiel hierfür: Der Hundehalter spaziert seinen Hund ohne Maulkorb oder Leine – die ist allerdings Pflicht für den Halter. Oder der Hundehalter wird eigens beschädigt. Hierbei deckt die Hundeversicherung die direkten Schäden, sogar Gerichts- und Prozesskosten ab.

Auch Hunde benötigen eine Krankenkasse

Es sollte für einen Hundebesitzer selbstverständlich sein, seinen Vierbeiner regelmäßig oder periodisch zum Tierarzt zu bringen. Man kommt bei Verletzungen oder Erkrankungen des Hundes auch nicht um einen Tierarztbesuch rum.

Außergewöhnlich hohe Kosten kommen auf Sie zu, wenn das Tier zur Operation muss. Solche Eingriffe kosten immer mehr als erhofft und als es die Krankenkasse verkraftet. Um nur einige Erkrankungen und Situationen zu nennen, die ohnehin einen Tierarztbesuch erfordern: Impfung, Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Magenverdrehungen und viele weitere.

Als Hundehalter sollten Sie zeitgemäß informiert sein, welche Hundeversicherungen es gibt, die zu Ihnen und Ihrem Hund passen. Manche Hundeversicherungen decken günstige OPs bis zu Augenproblemen beim Hund. Auf dem Markt gibt es unterschiedliche Hundeversicherungen, die sich nach Ihren Bedürfnissen orientieren.

Die günstigsten Hundeversicherungen (nach Stiftung Warentest 2017):
• NV (Jahresbetrag 58 Euro)
• Janitos (7 Euro monatlich)
• HanseMerkur (7 Euro monatlich)

Hundeversicherungen im vergleich auf Tinki.de.